Schulengel


Waldorf100 - Waldorf wird 100 Jahre

Schüleraustausch
gefördert durch:
Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch

Werbespot für freie Schulen

Konzept

Das gemeinsame Ziel aller Kollegen ist die Erziehung des Kindes von der 1. bis zur 6. Klasse. Diese Erziehung soll in einem spielerisch familiären Umgang in fröhlicher harmonischer Atmosphäre stattfinden. Der Hort soll ein kinderfreundlicher in sich ruhender Lebensraum sein. Alle gemeinsamen Anstrengungen sollen sich an der Idee der freien sich entwickelnden Persönlichkeit des Kindes orientieren.

Die Ziele, von denen sich die Erzieher leiten lassen wollen, sind die Anerkennung der sich frei entwickelnden Individualität der jungen Menschen, der verschiedenen kulturellen, religiösen oder sozialen Wertvorstellungen, die Vermittlung des Erlebnisses von Sicherheit und Rhythmus im Alltag, sowie die Erfahrung und Mitgestaltung gesunder Lebensprozesse. Zudem sollen die Kinder eigene Erfahrungen im Umgang mit anderen Kindern, mit Erwachsenen, mit Pflanzen und Tieren machen, ihre eigene Kreativität und Schöpferkraft entdecken und frei eigene Zeiträume gestalten können. Während all dieser Prozesse soll den Kindern Lebensfreude, Lebensmut, Enthusiasmus, Willenskräfte, Durchhaltevermögen, das Erlebnis vom Wechsel zwischen Distanz und Nähe und das Aushalten von Konfliktsituationen vermittelt und ermöglicht werden. Die Ideen und Werte, an denen sich das Kollegium orientiert, sind die Leitgedanken der Anthroposophie, gefolgt von der Wahrnehmung, dass das Kind ein wachsendes im Werden begriffenes Wesen ist. Es wird eine enge Vernetzung mit Eltern, Lehrern und Mitarbeitern der Waldorfschule und anderen Einrichtungen angestrebt. Diese Zusammenarbeit soll zum Wohl des Kindes, auf Augenhöhe und in gegenseitiger Wertschätzung stattfinden. Als Gremium der Eltern gibt es den Hortkreis. Nach Bedarf finden gruppenübergreifende Elternabende statt. Ansonsten ist die Art, in welcher Elternarbeit stattfindet, den einzelnen Erziehern überlassen.